Dr. + Link to pdf

Last Thursday, 28.04.2016, I have defended my dissertation Role Playing Materials and obtained the title of Dr. at Maastricht University, Maastricht, The Netherlands.

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The paranymphs were Drs. Lotte Thissen and Dr. Maarten Michielse.

The chair, committee members (corona), and supervisors were:

Prof. dr. S. Vanhoonacker

Chair

Pro-rector;

Maastricht University

Prof. dr. S. Wyatt

Supervisor

Professor of Digital Cultures in Development;

Maastricht University

Dr. K. Wenz

Co-supervisor

Assistant Professor, Literature & Art;

Maastricht University

Prof. dr. R. van de Vall

Chairman degree committee

Professor of Arts and Media;

Maastricht University (absent)

Prof. dr. M. Meijer

Member of degree committee

Professor in Women- and Gender Studies;

Maastricht University

Prof. dr. F. Mäyrä

Member of degree committee

Professor of Information Studies and Interactive Media;

University of Tampere, Finland

Dr. M. Copier

Member of degree committee

HKU; University of the Arts, Utrecht.
Dr. A. Harris Assistant Professor, Department of Technology and Society Studies, FASoS;

Maastricht University

Dr. J. Wachelder Associate Professor, Department of History, FASoS;

Maastricht University

Prof. dr. C. Mody Professor in the History of Science, Technology, and Innovation;

Maastricht University

The defense included a 15 minutes presentation of my main findings and 45 minutes of questions by the opposition.

Role Playing Materials is the first dissertation that examines materials in role-playing games and one of the first -or maybe the first?-  dissertation on role-playing games by a German scholar.

The book can be obtained as a hardcopy, ebook, or pdf here.

 

UPDATE: CFA MittelPunkt Band 2016. Larp und die (anderen) Künste

UPDATE: Abgabetermin für Vorschläge auf 1. Juni 2016 verlängert!

Zum mittlerweile achten Mal plant der Zauberfeder Verlag einen Sammelband mit Aufsätzen rund um das Hobby Larp. Die Sammlung richtet sich an Menschen, die sich näher mit den verschiedenen Aspekten des Hobbys auseinandersetzen wollen. Das Thema der diesjährigen MittelPunkt Aufsatzsammlung 2016 lautet:

Larp und die (anderen) Künste

Das Verhältnis von Larp zu (anderen) Künsten ist das Motto dieses Bandes. Wir möchten Larper*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen einladen, dieses Verhältnis in kurzen Aufsätzen auszuloten. Beiträge können die Frage reflektieren, ob Larp Kunst sei oder nicht, oder eine Analyse liefern, welche Romane/Filme/Serien aktuell im Larp aufgegriffen werden, oder Anregungen dazu bieten, wie Larp von Kunstgriffen profitieren könnte.
In diesem Jahr gehen wir auf kunst- und kulturwissenschaftliche Perspektiven wie Theater- oder Literaturwissenschaft ein, aber auch der Blick aus anderen Disziplinen (z. B. Game Studies) oder aus der Praxis (z. B. Game Design oder Theater) kann überaus fruchtbare Schlaglichter auf die vielfältigen Verschränkungen von Larp und Kunst werfen. Insofern bieten die Grenzgänge zu verwandten (Spiel)Formen, wie dem immersiven oder dem Unsichtbaren Theater, lohnende Untersuchungsgegenstände an.

Mögliche Themen:

  • Reflektionen und Diskussionen zu Larp als Kunstform oder als Medium und zu fließenden Übergängen zu anderen Kunstformen. Zum Beispiel: Medium oder „über-medium“? Zur (Inter)Medialität von Larp. Oder: Warum immersives Theater (kein) Larp ist.
  • Bestandsaufnahmen, theoretische Überlegungen und Analysen dazu, wie andere Medien, Künste oder Kunstwerke im Larp verwendet werden und welche Grenzbereiche es zu anderen Künsten gibt. Zum Beispiel: Tiffany im Steampunk Larp
  • Oder andersherum: Bestandsaufnahmen, theoretische Überlegungen und Analysen dazu, wie und wo Larp Gegenstand anderer Medien ist. Zum Beispiel: Larp als Motiv in Spielfilmen („The Wild Hunt“, „Knights of Badassdom“). Oder: Der Larper als Freak: Darstellung von Larper*innen in anderen Medien (z. B. in o.g. Filmen oder Büchern wie „Saeculum“ von Ursula Poznanski etc.).
  • Dokumentationen von Projekten mit Bezug zu bestimmten Werken (Bücher, Filme, Serien etc.). Zum Beispiel: Wie ließ sich Westeros als Hintergrundwelt der Con XYZ umsetzen? Welche Vor- und Nachteile bot das den Spieler*innen, welche den Veranstalter*innen? Oder: Wie wirkte es sich auf das Spielerlebnis aus, dass der Verlauf der Geschichte von Con XYZ bereits durch den zugrundeliegenden Roman vorgegeben und bekannt war?
  • Anregungen und Visionen zur Weiterentwicklung des Hobbys. Zum Beispiel: Einsatz von Bühnentricks oder Schauspieltechniken im Larp am Beispiel der Con XYZ.

Diese Themen sind Vorschläge, die angenommen werden können, aber auch zu weiteren Themen inspirieren sollen. Wir freuen uns auf Beiträge, die Fragen jenseits von Bastelanleitungen und Con-Reviews stellen und ihre Leser*innen einladen, bekannte und ungewöhnliche Verknüpfungen neu zu denken.

Die MittelPunkt-Bände richten sich an Larp-Veranstalter*innen, -Forscher*innen, und -Interessierte, sprich: an all jene, die neugierig sind auf neue Aspekte von LARP und sein Verhältnis zu verwandten Kulturformen und Hobbys.

Vorschläge für Beiträge können bis zum 15. Mai 1. Juni 2016 eingereicht werden.

Vorschläge bitte an folgender Maske orientieren:

Name:

Titel:

Text: 300-500 Wörter umfassende Inhaltsangabe.

Schlagworte:

Lesergruppe: Veranstalter/Forscher/Allgemein Interessiert

Rückmeldung erfolgt bis zum 31. Mai 15. Juni 2016.

Die fertigen Aufsätze sind dann bis zum 01. August 2016 einzureichen.

Veröffentlicht wird das Buch zur Larp-Konferenz MittelPunkt 2016 (4.-6. November 2016).

Schickt Euren Vorschlag einfach direkt in der E-Mail mit dem Betreff MP16 an aufsatzsammlung@larpzeit.de

 

Disney + Star Wars + Larp elements = Star Wars Land

Disney has announced a new theme park: Star Wars Land.

The park is going to be ‘immersive’. Visitors enter a location with actors in costumes. Visitors can lay hands on the controls of the Millennium Falcon.

As Martin Ericsson writes: “My old friend and boss at The Company P – Christopher Sandberg has been heavily involved in this, imagineers have visited and studied The Monitor Celestra and College of Wizardry, so there is already a strong link to Nordic participatory culture in this venture.”

We will see how it will look like and … feel like.

Gewalt und Computerspiele: Neue übergreifende Ergebnisse

Die neuste Meta-Studie zu Gewalt und Computerspielen liegt vor. (Meta-Studien untersuchen alle vorhandenen Studien und ziehen einen roten Faden.)

Es gibt zur Zeit keine nachweisbaren Zusammenhänge zwischen Computerspielen und Gewalt, wenn auch Zusammenhänge zwischen Computerspielen und Aggression nachgewiesen werden können.

Eleganter formuliert es die Pressemitteilung der APA (American Psychology Association):

“APA Review Confirms Link Between Playing Violent Video Games and Aggression – Finds insufficient research to link violent video game play to criminal violence.”

Das bedeutet: Spielt man ein gewalttätiges Computerspiel kann man aggressiv werden, aber es konnte seit zwanzig Jahren nicht nachgewiesen werden, dass Spielen zu gewalttätigen Handlungen führt.

Das Ergebnis bekräftigt eine ähnliche Studie aus dem Jahr 2005.

Weitere Forschungen, insbesondere langjährige Untersuchungen, stehen aus.

Quelle der Pressemitteilung samt Verweis zu den Meta-Studien:

http://www.apa.org/news/press/releases/2015/08/violent-video-games.aspx

R.I.P. Ralph Henry Baer (1922-2014)

Without Baer, the history of video games would have been more difficult.

His idea: Well, there are these television sets everywhere, why not playing with them?

More on the German American inventor Ralph Henry Baer here at Gamasutra.

A video of Baer playing with co-inventor Harrison their Ping-Pong Game (“copied” by Atari as Pong). Pong was the very first video game I have played at home with my father in the 1980s.

The full video about interactive TV

BKO: University Level Teaching Certificate! / Zertifikat für Universitäre Lehre

I have received the BKO certificate! The “Basiskwalificatie Onderwijs” (BKO) describes minimum standards for academic teaching. It focuses on the following themes:

Implementation of lectures, tutorials and individual coaching
Development of exams, teaching aids and scientific presentations
Organisation of self reflection and quality monitoring

It is basically a university level teaching certificate in the Netherlands!

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Mir wurde das BKO Zertifikat verliehen. Das “Basiskwalificatie Onderwijs” (BKO) beinhaltet grundlegende Standards für die wissenschaftliche Lehre an niederländischen Universitäten. Folgende Punkte werden geprüft und abgedeckt:

Implementieren von Vorlesungen, Tutorial Gruppen und individuelle Mentor Tätigkeiten

Entwicklung von Klausuren, Unterrichtsmitteln und wissenschaftlichen Präsentationen

Organisation, Reflexion eigener Arbeit, und Qualitätsmonitoring